Das Arbutin ist zunächst inaktiv und wird erst im Körper zu sogenannten Hydrochinonverbindungen umgewandelt, die über den Urin ausgeschieden werden.
Die E. coli Bakterien nehmen diese Hydrochinonverbindungen auf und spalten sie zu freiem Hydrochinon, dem aktiven Wirkstoff in Cystinol akut. Da der Wirkstoff erst innerhalb der Bakterien freigesetzt wird, ist die Wirksamkeit unabhängig vom pH-Wert des Urins. Bei der Einnahme von Cystinol akut ist deshalb keine begleitende Nahrungsumstellung oder die Gabe von Natriumhydrogencarbonat (Natron) zur Alkalisierung erforderlich.
Dank seines antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkprofils bessern sich die Beschwerden eines unkomplizierten Harnwegsinfekts unter Cystinol akut schnell und effizient.

| Cystinol akut® Dragees | Wirkstoff: Bärentraubenblätter-Trockenextrakt. | Gebrauchsinformation |
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| Cystinol long® Kapseln | Wirkstoff: Trockenextrakt aus Echtem Goldrutenkraut. | Gebrauchsinformation |
| Cystinol® N Lösung | Anwendungsgebiete: Unterstützend zu ausreichender Flüssigkeitszufuhr und Wärmebehandlung bei entzündlichen (auch bakteriell bedingten) Erkrankungen der ableitenden Harnwege wie: Entzündungen des Harnleiters (Ureteritis); Blasenentzündung (Cystitis), Reizblase; Entzündungen der Harnröhre (Urethritis). Bei Blut im Urin, bei Fieber oder Anhalten der Beschwerden über 7 Tage ist ein Arzt aufzusuchen. | Gebrauchsinformation |
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. |